Schattenseiten der LED-Beleuchtungstechnik

Vor nicht all zu langer Zeit, brachte die Politik deutsche Verbraucher dazu, auf Energiesparlampen und LED-Licht umzusteigen. Energiesparlampen waren aber bald schon wieder out. Denn zum einen enthalten sie das hochgiftige Quecksilber, andererseits ist ihr Licht einfach sehr ungemütlich (hoher Blaulichtanteil).

Nun scheint voll auf LED-Technik gesetzt zu werden: der geringe Stromverbrauch von LED-Lampen, bei gleichzeitig hoher Lichtausbeute, erfüllt die Rahmenbedingungen hinsichtlich Energieeffizienz und Nutzbarkeit. Recherchiert man im Netz jedoch nach eventuellen Risiken, dieser heute, immer mehr genutzten Leuchtmittel, erhält man jede Menge Suchergebnisse, die tatsächlich Anlass zur Besorgnis geben.

Leider hat LED-Beleuchtungstechnik eine Schattenseite: Je effizienter LEDs elektrische Energie in Licht umwandeln, um so mehr wächst auch das Risiko, durch unsachgemäße Verwendung das Auge zu schädigen. Es ist mittlerweile bewiesen, dass manche LED-Leuchtmittel der Netzhaut des Auges schaden. Vor allem Kinder sind davon betroffen, da ihre Netzhaut eine sehr hohe Transparenz besitzt. Die schädlichen Blaulichtanteile des LED-Lichtspektrums, können irreversible Augenschäden hervorrufen.

Mit dieser zwie-lichtigen Angelegenheit, setzt sich folgender Artikel auseinander:
https://sehblick.net/2017/11/07/ist-led-licht-gefaehrlich/

By | 2018-06-15T12:05:51+00:00 Dezember 15th, 2017|Allgemein|0 Comments

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