Archiv für die Kategorie „Farbtherapie“
Es ist wieder Heuschnupfenzeit
Frühlingsanfang bedeutet für Allergiker Hochsaison für Heuschupfen & Co.!
Für Viele ist die Farbtherapie nicht mehr nur ein ganz besonderer Insider-Tipp, sondern die Lösung und die Alternative. Dabei war die Farbtherapie schon vor Tausenden von Jahren in China, im alten Ägypten, bei den alten Griechen, im prähistorischen Peru, in Mexiko sowie in Indien bekannt. Also keine neumodische Erfindung, sondern eine Therapie mit sehr langer Tradition.
Auf Grund der besonderen Eigenschaften der Farbe Türkis (z.B. entzündungshemmende und antiseptische Eigenschaften, wirkt harmonisierend auf die Schilddrüse u.v.m.), ist sie der absolute Favorit bei Allergikern.
SANDRA S. aus Wien schreibt:
“Ich leide seit meiner Kindheit an Heuschnupfen … Durch Zufall hat mir ein Freund Ihre PRiSMA-Brillen mit türkisen Gläsern gegeben. Nach dem ersten Tragen und einer Dauer von vielleicht 15 bis 20 Minuten hat sich mein Heuschnupfen schlagartig gelegt.”BETTINA Z. aus Pöcking schreibt:
“Unsere älteste Tochter leidet an einer starken Pollenallergie. Mit der türkisen Brille verschwinden die Beschwerden wie starker Juckreiz, tränende Augen, laufende Nase usw. fast vollständig.”
Die speziellen PRiSMA® Farbfilter sind nicht einfach gefärbte Gläser, sondern auf den effektivsten Wirkungsgrad optimiert und beinhalten über 15 Jahre Erfahrung und Entwicklung. Durch kontinuierliche Zusammenarbeit mit Experten aus der Medizin, Farbtherapeuten und Kinesiologen werden die Produkte stetig verbessern und immer wieder Neues entwickeln. Dies und die besonderen Qualitäts-Merkmale sind der Grund, warum die PRiSMA® Brillen und CLiP-ON’s so einmalig sind.
Erleben auch Sie die wohltuende Wirkung von TÜRKIS bei Allergien, wie z.B. Heuschnupfen.
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Aus rechtlichen Gründen bitte folgenden Hinweis beachten: Grundsätzlich soll bei keiner hier von mir aufgeführten Aussagen bzw. Therapien der Eindruck erweckt werden, dass diesen ein Heilversprechen meinerseits zugrunde liegt. Ebenso wenig kann aus der Ausführung abgeleitet werden, dass Linderung oder Verbesserung eines Krankheitszustandes garantiert oder versprochen werden. Grundsätzlich sollte ein Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens konsultiert werden.
Das Kreuz mit der Blaulicht und Quecksilberbelastung bei PC-Monitoren sowie LED- und LCD-Flachbildfernsehern
von Volkmar Schwabe
Ob und warum die Blaulicht- und Quecksilberemissionen Makuladegeneration, hormonelle Belastung und möglicherweise auch Krebs verursachen können
Die Unsinnigkeit des Verbots der Glühlampen (und der Wissensstand darüber) ist zumindest in Kreisen der Complementärmedizin mittlerweile weit verbreitet. Der renommierte Arzt Alexander Wunsch hat mit seinen Publikationen – auch in CO`MED – daran großen Anteil (Anmerkung 1). Dass aber auch die modernen Flachbildfernseher und PC-Monitore „Blaulichtschleudern“ sind und was in der Zwischenzeit alles dagegen unternommen bzw. entwickelt wird, will dieser Artikel aufzeigen. Will auch einen Einblick in die unselige Kausalkette geben.

Abb. 1: Typisches Quecksilber-Lichtspektrum (LCD Monitore) mit diskontinuierlichem Spektralverlauf und hohem Blaugehalt. (Quelle: Alexander Wunsch)
Zwei Vorbemerkungen: Dieser Artikel beruht – wie ja bekanntermaßen viele Aspekte der Naturheilkunde – nicht auf randomisierten Doppelblindstudien. Kann noch keine jahrelange gesicherte Empirie aufweisen. Aber er beruht – wie ebenfalls vieles in der Naturheilkunde
– auf Erfahrungswerten. Um meinem eigenen Credo der unbedingten Selbsterfahrung treu zu bleiben, basiert er zu Teilen auch auf meinen eigenen Erfahrungen. Und schließlich und endlich versucht er – wie das Naturheilkunde und Complementärmedizin auch tun – zwei und zwei zusammenzuzählen. Und wenn aus der Summe dieser Addition allein
schon eine mögliche Gefährdung für Körper, Geist und Seele der Menschen zu befürchten ist, dann versteht sich dieser Artikel wie wiederum die Naturheilkunde selbst als frühzeitiger Mahner und Wächter der Unversehrtheit dieser Dreieinigkeit, die ohnehin tagtäglich dramatisch genug gefährdet ist.
Es drängt sich die Frage auf: Ist das mittlerweile am anerkanntesten und abgesichertsten, was den Menschen am meisten schadet? Weil zum Beispiel die Gefahr besteht, um es einmal ganz vorsichtig auszudrücken, dass immer
präziser und sensibler werdende Messmethoden und Studien Anlass zu neuen Grenzwerten geben (können), bei denen zwei und zwei immer wieder eins ergibt. Die den Teufelskreis auslösen und zulassen, in dem sich unsere Lebensumstände qualitativ immer weiter drastisch verschlechtern.
Mein Arbeitsplatz ist im logischen Kontext meines Berufes der PC. Meist 12 bis 15 Stunden am Tag. Nach und nach bekam ich immer größere Schwierigkeiten, das Schriftbild auf dem Monitor zu lesen. Es wirkte immer verschwommener, das Arbeiten am PC ermüdete mich immer mehr und immer schneller. Ich führte das auf meinen kleinen „15-Zöller“ Bildschirm
zurück, den ich schon lange mal austauschen wollte. Stieg um auf 19 Zoll. Wiederum Flachbildschirm selbstverständlich, LCD. Das schien wirklich zu helfen. Kurzzeitig. Sehr schnell kamen die Beschwerden wieder und verstärkten sich sogar noch. Parallel dazu mutierte der bisherige Hypo- plötzlich zum Hypertoniker. Ich machte mir Sorgen. Also fuhr ich ins Bayrische, nach Lohr, in eine anerkannt gute Augenklinik, um der Ursache
einmal gründlich auf den Grund gehen zu lassen: kein Befund. Auch die Stärke meiner Brillengläser, die wegen meiner Myopie immerhin über fünf Dioptrien liegt, musste und konnte nicht angepasst werden. Alles o.B. Fein, beruhigend natürlich. Aber die mit meinem Beruf und dem PC verbundenen Probleme blieben, belasteten mich immer mehr.
Wer mich näher kennt, kennt auch meinen Standardspruch: „Es gibt keinen Zufall“. Just in diesem Moment fesselten einige Artikel meine Aufmerksamkeit, die ich sonst eher überlesen hätte. Einer von Reinhard Gerl (1) und einige von dem Arzt Alexander Wunsch, CO`MED-Lesern nicht unbekannt (2).
Bei Alexander Wunsch ging es zunächst in der Hauptsache um das Glühlampenverbot, einen neuen Anschlag auf unsere Unversehrtheit. Von
der Wissenschaft getragen und forciert, von der Schulmedizin mindestens toleriert. Beide müssen wohl nie um Abmahnungen ihrer Chronik der aktiven Beteiligung an der Zerstörung unserer Lebensgrundlage fürchten. Warum auch? Sie gefährden ja keine wirtschaftlichen Interessen.
Alexander Wunsch begründet – wie viele andere – seinen Kampf gegen das Glühlampenverbot mit der immer stärker zunehmenden Verwendung von Kunstlichtquellen mit hohem Blaugehalt im Spektrum und fehlenden Rot- und Nahinfrarot-Anteilen. Mittlerweile gebe es auch aus wissenschaftlicher Sicht aus den Bereichen der Biochemie, Photochemie und Photobiologie
sowie zellbiologische, tierexperimentelle, pathophysiologische und epidemiologische Hinweise für ein Schädigungspotenzial derartigen Lichtes für das Auge und das Hormonsystem.
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L i t e r a t u r h i n w e i s e
(1) Gerl, Reinhard: „Schick, aber schädlich“, Raum und Zeit: 156/2008 im Englischen: „Smart but harmful“: www.innovative-eyewear.de/content/pdf/smartbutharmful.pdf
(2) Wunsch, Alexander: zum Beispiel: „Stress, Krebs und Augenschäden durch Energiesparlampen?“ (DGEIM-Verbandsseite) CO’MED Fachmagazin 2009 (10):115
(3) Klein, Thomas: „Sonnenlicht“, Hygeia Verlag, ISBN 978-3-939865-02-5
(4) Wunsch, Alexander, u.a. in: Kunstlicht und Sehen – Stress für das Auge durch moderne Lichtquellen. EHK 2007; 56: 734-739, umfassende weitere Informationen unter: www.lichtbiologie.de/page18/page18.htm
(5) Remé, Prof. Dr. med. Charlotte E. und Dr. Farhard Hafez in: Retina Suisse (der Selbsthilfeorganisation von Menschen mit Retinitis pigmentosa (RP), Makuladegeneration, Usher Syndrom und anderen degenerativen Netzhauterkrankungen), Ausgabe 4/2004-1/2004
(6) Gerl, Reinhard: www.innovative-eyewear.de
(7) Unsel-Furdin, Kirsten: www.atelier-lebensraum.de
(8) Wunsch, Alexander: Die Quecksilber-Resonanz-Hypothese, EHK 2008; 57: 524-530
Quelle: CO`MED – Das Fachmagazin für Complementär-Medizin 08/10
www.comedverlag.de
Licht: Die blaue Gefahr
Altersbedingte Makuladegeneration aufgrund von Blue Light Hazard
Wird das Auge blauem Licht ausgesetzt, belastet dies die Netzhaut in besondere Weise. Diese Gefahr ist in der medizinischen Literatur unter dem Begriff „Blue Light Hazard“ bekannt und hat unter anderem die altersbedingte Makula-Degeneration (AMD) zur Folge. Die AMD stellt heute eine ernstzunehmende Gefahr für die Sehkraft des alternden Menschen dar. Sie beginnt mit einem “verwackelten” Sehbild oder einem grauen Fleck genau im Zentrum des Sehfeldes und führt oft zur völligen Erblindung. Univ.-Prof. Dr. Richard Funk, Anatom und Zellbiologe aus Dresden, spricht über diese in der Bevölkerung stark zunehmende Krankheit auf dem Kongress LICHT FARBE GESUNDHEIT am 22. Oktober 2010 in Wien.
Er sieht die Erkrankung klar im Zusammenhang mit blauem Licht im sichtbaren Bereich. Seinen Forschungen zufolge schädigt dieses Licht über das zunehmend in der Netzhaut eingelagerte Alterspigment Lipofuszin die Netzhaut. Verhängnisvoll ist, dass moderne Leuchtmittel (und leider auch Computerbildschirme) viel blaues Licht ausstrahlen, selbst wenn sie “warmfarbig” eingestellt sind. Nach Richard Funk und Alexander Wunsch, Arzt und Lichtbiologe aus Heidelberg, können warmfarbige (rote) Strahlen wie auch Infrarot (unsichtbare Wärme) diese Netzhautschäden bis zu einem gewissen Grad wieder heilen. Unglücklicherweise wirft man der Glühlampe diese Wärmeabstrahlung sowie ihren hohen Rotlichtanteil – und damit ihren Heil-Effekt – als verschwendete Energie vor, weil man ihre Wirkung nur nach der Lichtstärke in Lux beurteilt. Nur die Verwendung von Licht, das dem Sonnenspektrum gleicht, kann der Krankheit AMD vorbeugen. Solches Licht bietet uns die traditionelle Glühlampe und vor allem ihre moderne Version: die Halogenglühlampe.
Auf dem Kongress LICHT FARBE GESUNDHEIT (22/23 Oktober 2010 in Wien) werden jüngst gemessene Spektralkurven von LEDs gezeigt, die eine Entscheidung zu gesundem Licht ermöglichen. Anhand dieser Messungen wird klar, wo solche Blaulichtgefahr in Leuchtmitteln auftritt. Sowohl Univ. Prof Richard Funk als auch Alexander Wunsch werden auf dem Kongress Vorträge halten. Eine umfassende Literaturrecherche bringt dort zudem Univ. Prof. Dr. Peter Heilig.Auf dem Kongress wird die Möglichkeit geboten, sich mit versierten Fachleuten über eine bessere Lichtplanung zu unterhalten, neue Lichtanalysen zu betrachten oder zu beurteilen, ob herkömmliche Lampen gegen Winterdepression auch den lichtbiologischen Anforderungen stand halten.
Details zum Institut sowie zum Kongress und genauer Programmablauf: www.lichtundfarbe.at
Pressekontakt:
agentur diekampagne
MT Bauer
Tel: 0664 923 9002
Email: office@diekampagne.com
FARBE für die Götter in Weiß
Ein neues Konzept bringt bunte Abwechslung ins Grazer Landeskrankenhaus
Müssen Krankenhäuser immer Weiß in Weiß sein? Oder bestenfalls Grau mit ein wenig “Institutional Green”? In Graz denkt man anders. Die Neurologische Universitätsklinik in St. Leonhard (Leitung Prof. Fazekas) erstrahlt nach dem Umbau in sanften belebenden Farben. In der letzten Phase der Revitalisierung des Jugenstilgebäudes hat das Team des Österreichischen Instituts für Licht und Farbe hier Akzente gesetzt – nicht zu viele, dafür aber an gezielten Stellen und in genau bedachten Formen.
Ein wichtiger Schwerpunkt war es dabei, die Gänge zu beleben und die meist permanent liegende Position des Patienten bei der Gestaltung der hochtechnischen Krankensaaldecken zu bedenken und diese mit ihrem technischen Arsenal, welches in einer modernen Klinik unverzichtbar ist, optisch zu entschärfen. Weiters war es von Bedeutung, visuelle Powerzentren in Form von „Energiekreisen“ zu schaffen, die zur Revitalisierung und zum Kräftetanken dienen sollen. Und schließlich kamen einige wenige Bilder zum Einsatz), die im Bereich der Ambulanz für Schwerstkranke (Onkologie, MS, Alzheimer,…) beruhigen und Angst nehmen sollen.
Über das Grazer Krankenhaus-Projekt und die Wirkung von Licht und Farbe in der Architektur spricht der Leiter des Österreichischen Instituts für Licht und Farbe, Prof. Karl A. Fischer, am 22/23 Oktober 2010 in Wien auf dem Internationalen Kongress LICHT FARBE GESUNDHEIT.
Details zum Institut sowie zum Kongress und genauer Programmablauf: www.lichtundfarbe.at
Pressekontakt:
agentur diekampagne
MT Bauer
Tel: 0664 923 9002
Email: office@diekampagne.com

