Archiv für die Kategorie „Blaulichtschutz“
Bulb Fiction – Der Film
Der Dokumentarfilm Bulb Fiction nimmt das Verbot der Glühlampe zum Anlass, um Macht und Machenschaften der Industrie, sowie den Widerstand gegen die „Richtlinie zur Regulierung von Lichtprodukten in privaten Haushalten“ zu portraitieren.
Mehr Informationen unter http://www.bulbfiction-derfilm.com/
Kinder in Gefahr am PC?
Welche Eltern kennen das nicht! Die Kinder sind gar nicht mehr vom Computer wegzukriegen. Das Spiel ist viel zu spannend und der Sprössling will es natürlich nicht gerne beenden. Wenn Kinder viel vor dem PC sitzen, bekommen Eltern Kopfschmerzen. “Ist das wirklich gut und was macht das mit meinem Kind?”
Viele Eltern sind in so einer Situation. Hat der Nachwuchs, neben durchaus auch sinnvollen Anwendungen wie Lernprogrammen usw. auch noch Geschmack an Computerspielen gefunden, ist es nicht leicht, einen sinnvollen und geregelten Umgang mit dem Computer zu finden. Oft vergehen da viele Stunden bevor der PC wieder ausgeschaltet wird. Wir erleben dann vielleicht, wie aus netten und friedlichen Kindern unausgeglichene oder auch manchmal aggressive werden.
Ein anderer Aspekt, der immer mehr Beachtung findet ist der, dass immer mehr Menschen schon im Kindesalter eine Brille oder Kontaktlinsen tragen. Ist da vielleicht auch die seit Jahren immer mehr zunehmende und oft zur Selbstverständlichkeit gewordene Beschäftigung mit dem Computer und das Starren in die Mattscheibe mit verantwortlich?
Moderne Flachbildschirme arbeiten mit einer Hintergrundbeleuchtung aus Quecksilberlicht oder LED. Beide Lichttechniken strahlen ein Licht mit einem extrem hohen Blauanteil aus. Da man in diese Bildschirme aus nächster Nähe blickt, ist die Belastung als besonders hoch anzusehen. Sicher noch höher, als bei Fernsehgeräten, die ebenfalls zu den “Blaulichtstrahlern” gehören!
Die Augenlinsen von Kindern sind noch nicht in dem Maße ausgebildet, wie bei Erwachsenen. Die Retina ist bei ihnen noch weniger gegen UV-Licht und kurzwelliges Blaulicht geschützt. Dies gibt zu Befürchtungen Anlass, dass eine intensive Blaulichtstrahlung, wie sie aus Computermonitoren leuchtet, für Kinderaugen eine möglicherweise große Gefahr darstellt, die in Ihrer vollen Tragweite bisher jedoch kaum Beachtung gefunden haben!
Zitat aus der Presseerklärung der französischen Behörde für Umwelt- und Arbeitsschutz ANSES, die vor dem hohen Blauanteil von LED Lichtern warnt:
“Der hohe Anteil an Blau in dem emittierten Licht sowie die hohe Leuchtdichte von LEDs stellen für das Auge eine ernste Gefahr dar. Es entsteht “toxischer Stress” in der Retina, wodurch in relativ kurzer Zeit Netzhautschäden erzeugt werden können. Kinder sind hierbei in besonderem Maße betroffen, weil sich ihre Augenlinsen noch in der Entwicklung befinden und die gefährlichen Wellenlängen nicht effizient filtern können.”
Neben der für das Auge einhergehenden Gefahr ist helles blaues Licht auch ein “Störenfried” für das Hormonsystem. So manch einer kennt das sehr gut: man sitzt am Abend noch für eine kurze oder längere Zeit am Computer, und vielleicht auch noch am Fernseher und hat dann Schwierigkeiten mit dem Einschlafen. Viele fühlen sich dann “fit wie ein Turnschuh”! Auch die Qualität des Schlafes leider möglicherweise darunter.
Am Abend ist warmes, eher rötliches Licht dazu geeignet, um uns in eine entspannte und für diese Stunden wohlige und zur Regeneration fähige Stimmung zu bringen. Blaues Licht hingegen, das auch im natürlichen Sonnenlicht je nach Tageszeit vermehrt enthalten ist, hält uns wach und fördert unsere aktive Schaffenskraft.
Was tagsüber von der Natur durchaus so vorgesehen ist, wird am Abend jedoch zu einem Stressfaktor. Blaues Licht bewirkt nämlich eine Unterdrückung der Melatoninproduktion (Schlafhormon) und zu einer gleichzeitigen Vermehrung von Stresshormonen (ACTH, Cortisol) mit entsprechenden negativen Auswirkungen.
Dies ist selbstverständlich auch für unsere Kinder von besonderer Relevanz, da sie sich ja noch in der Entwicklungsphase befinden und vielerlei Belastungen noch nicht in dem Maße kompensieren können, wie ältere Jugendliche oder Erwachsene.
Von Innovative Eyewear gibt es deshalb auch Blaulichtschutzbrillen für Kinder im Alter von ca. 3 bis 10 Jahren, die das genannte Gefahrenpotenzial minimieren helfen.
Die nach neusten wissenschaftlichen Kenntnissen feinst abgestimmten bluelightprotect Filtergläser LiTE eliminieren ca. 92% der kurzwelligen Blaustrahlung und sorgen für einen effektiven Schutz!
Die besonders leichten High-Tech-Gläser mit ihrer kompromisslos maximierten Blaulichtfilterbeschichtung sind mit einer Hartschicht sowie einer hochwertigen Entspiegelungsbeschichtung ausgestattet und bieten schärfste Sicht. Der leichte und besonders flexible Brillenrahmen ist ganz besonders für Kinder zugeschnitten und ausgesprochen leicht und bequem. Da mag es manchem schwer fallen, die Brille wieder abzusetzen!
Diese besonders farbreine und intensive Gläserfarbe bluelightprotect LiTE ist im Übrigen auch dazu geeignet, Tätigkeiten bei denen viel Konzentration gefordert ist, (zum Beispiel Lernen) besonders positiv zu unterstützen.
Kinderbrille Beschreibung
Art.-Nr.: K1-704
PRiSMA® bluelightprotect KiDS #1 LiTE
Für Kinder von ca. 3-10 Jahren
Blaulicht-Filterbeschichtung LiTE
Hochwertige Rückseitenentspiegelung
Mikrofasertasche u. Reinigungstuch
Kratzbeständig, bruchfest
100% UVA- und UVB- Schutz
Blaulichtfilter ca. 92%
Kinder-Bildschirmbrille KiDS #1 LiTE gleich hier kaufen!
Artikel zum Download: gefahr-fuer-kinder-am-pc.pdf
Französische Gesundheitsbehörden warnen vor erheblichem Gesundheitsrisiko durch Beleuchtung mit LEDs!
Eine groß angelegte Studie enthält brisante Informationen über die toxische Wirkung von blauhaltigem Licht auf die Retina.
Der hohe Anteil an Blau in dem emittierten Licht sowie die hohe Leuchtdichte von LEDs stellen für das Auge eine ernste Gefahr dar. Es entsteht “toxischer Stress” in der Retina, wodurch in relativ kurzer Zeit Netzhautschäden erzeugt werden können. Kinder sind hierbei in besonderem Maße betroffen, weil sich ihre Augenlinsen noch in der Entwicklung befinden und die gefährlichen Wellenlängen nicht effizient filtern können.
Lesen Sie mehr hier:
http://www.lichtundgesundheit.de/Lichtundgesundheit/LEDs_als_Gefahr.html
Das Kreuz mit der Blaulicht und Quecksilberbelastung bei PC-Monitoren sowie LED- und LCD-Flachbildfernsehern
von Volkmar Schwabe
Ob und warum die Blaulicht- und Quecksilberemissionen Makuladegeneration, hormonelle Belastung und möglicherweise auch Krebs verursachen können
Die Unsinnigkeit des Verbots der Glühlampen (und der Wissensstand darüber) ist zumindest in Kreisen der Complementärmedizin mittlerweile weit verbreitet. Der renommierte Arzt Alexander Wunsch hat mit seinen Publikationen – auch in CO`MED – daran großen Anteil (Anmerkung 1). Dass aber auch die modernen Flachbildfernseher und PC-Monitore „Blaulichtschleudern“ sind und was in der Zwischenzeit alles dagegen unternommen bzw. entwickelt wird, will dieser Artikel aufzeigen. Will auch einen Einblick in die unselige Kausalkette geben.

Abb. 1: Typisches Quecksilber-Lichtspektrum (LCD Monitore) mit diskontinuierlichem Spektralverlauf und hohem Blaugehalt. (Quelle: Alexander Wunsch)
Zwei Vorbemerkungen: Dieser Artikel beruht – wie ja bekanntermaßen viele Aspekte der Naturheilkunde – nicht auf randomisierten Doppelblindstudien. Kann noch keine jahrelange gesicherte Empirie aufweisen. Aber er beruht – wie ebenfalls vieles in der Naturheilkunde
– auf Erfahrungswerten. Um meinem eigenen Credo der unbedingten Selbsterfahrung treu zu bleiben, basiert er zu Teilen auch auf meinen eigenen Erfahrungen. Und schließlich und endlich versucht er – wie das Naturheilkunde und Complementärmedizin auch tun – zwei und zwei zusammenzuzählen. Und wenn aus der Summe dieser Addition allein
schon eine mögliche Gefährdung für Körper, Geist und Seele der Menschen zu befürchten ist, dann versteht sich dieser Artikel wie wiederum die Naturheilkunde selbst als frühzeitiger Mahner und Wächter der Unversehrtheit dieser Dreieinigkeit, die ohnehin tagtäglich dramatisch genug gefährdet ist.
Es drängt sich die Frage auf: Ist das mittlerweile am anerkanntesten und abgesichertsten, was den Menschen am meisten schadet? Weil zum Beispiel die Gefahr besteht, um es einmal ganz vorsichtig auszudrücken, dass immer
präziser und sensibler werdende Messmethoden und Studien Anlass zu neuen Grenzwerten geben (können), bei denen zwei und zwei immer wieder eins ergibt. Die den Teufelskreis auslösen und zulassen, in dem sich unsere Lebensumstände qualitativ immer weiter drastisch verschlechtern.
Mein Arbeitsplatz ist im logischen Kontext meines Berufes der PC. Meist 12 bis 15 Stunden am Tag. Nach und nach bekam ich immer größere Schwierigkeiten, das Schriftbild auf dem Monitor zu lesen. Es wirkte immer verschwommener, das Arbeiten am PC ermüdete mich immer mehr und immer schneller. Ich führte das auf meinen kleinen „15-Zöller“ Bildschirm
zurück, den ich schon lange mal austauschen wollte. Stieg um auf 19 Zoll. Wiederum Flachbildschirm selbstverständlich, LCD. Das schien wirklich zu helfen. Kurzzeitig. Sehr schnell kamen die Beschwerden wieder und verstärkten sich sogar noch. Parallel dazu mutierte der bisherige Hypo- plötzlich zum Hypertoniker. Ich machte mir Sorgen. Also fuhr ich ins Bayrische, nach Lohr, in eine anerkannt gute Augenklinik, um der Ursache
einmal gründlich auf den Grund gehen zu lassen: kein Befund. Auch die Stärke meiner Brillengläser, die wegen meiner Myopie immerhin über fünf Dioptrien liegt, musste und konnte nicht angepasst werden. Alles o.B. Fein, beruhigend natürlich. Aber die mit meinem Beruf und dem PC verbundenen Probleme blieben, belasteten mich immer mehr.
Wer mich näher kennt, kennt auch meinen Standardspruch: „Es gibt keinen Zufall“. Just in diesem Moment fesselten einige Artikel meine Aufmerksamkeit, die ich sonst eher überlesen hätte. Einer von Reinhard Gerl (1) und einige von dem Arzt Alexander Wunsch, CO`MED-Lesern nicht unbekannt (2).
Bei Alexander Wunsch ging es zunächst in der Hauptsache um das Glühlampenverbot, einen neuen Anschlag auf unsere Unversehrtheit. Von
der Wissenschaft getragen und forciert, von der Schulmedizin mindestens toleriert. Beide müssen wohl nie um Abmahnungen ihrer Chronik der aktiven Beteiligung an der Zerstörung unserer Lebensgrundlage fürchten. Warum auch? Sie gefährden ja keine wirtschaftlichen Interessen.
Alexander Wunsch begründet – wie viele andere – seinen Kampf gegen das Glühlampenverbot mit der immer stärker zunehmenden Verwendung von Kunstlichtquellen mit hohem Blaugehalt im Spektrum und fehlenden Rot- und Nahinfrarot-Anteilen. Mittlerweile gebe es auch aus wissenschaftlicher Sicht aus den Bereichen der Biochemie, Photochemie und Photobiologie
sowie zellbiologische, tierexperimentelle, pathophysiologische und epidemiologische Hinweise für ein Schädigungspotenzial derartigen Lichtes für das Auge und das Hormonsystem.
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L i t e r a t u r h i n w e i s e
(1) Gerl, Reinhard: „Schick, aber schädlich“, Raum und Zeit: 156/2008 im Englischen: „Smart but harmful“: www.innovative-eyewear.de/content/pdf/smartbutharmful.pdf
(2) Wunsch, Alexander: zum Beispiel: „Stress, Krebs und Augenschäden durch Energiesparlampen?“ (DGEIM-Verbandsseite) CO’MED Fachmagazin 2009 (10):115
(3) Klein, Thomas: „Sonnenlicht“, Hygeia Verlag, ISBN 978-3-939865-02-5
(4) Wunsch, Alexander, u.a. in: Kunstlicht und Sehen – Stress für das Auge durch moderne Lichtquellen. EHK 2007; 56: 734-739, umfassende weitere Informationen unter: www.lichtbiologie.de/page18/page18.htm
(5) Remé, Prof. Dr. med. Charlotte E. und Dr. Farhard Hafez in: Retina Suisse (der Selbsthilfeorganisation von Menschen mit Retinitis pigmentosa (RP), Makuladegeneration, Usher Syndrom und anderen degenerativen Netzhauterkrankungen), Ausgabe 4/2004-1/2004
(6) Gerl, Reinhard: www.innovative-eyewear.de
(7) Unsel-Furdin, Kirsten: www.atelier-lebensraum.de
(8) Wunsch, Alexander: Die Quecksilber-Resonanz-Hypothese, EHK 2008; 57: 524-530
Quelle: CO`MED – Das Fachmagazin für Complementär-Medizin 08/10
www.comedverlag.de